Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum

Nienthal 7, 24321 Lütjenburg
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“On Tour” – Wanderungen mit dem Eiszeitmusuem

Moränenlandschaft im Nienthal während der Rapsblüte
Moränenlandschaft im Nienthal

Eiszeit im Nienthal

Die Weichsel-Kaltzeit hat tiefe Spuren in der Landschaft hinterlassen, Hügel und Seen geformt, und eine bunte Sammlung an Gesteinen aus Skandinavien nach Norddeutschland verfrachtet. Tauchen Sie ein in den aktuellen Abschnitt der Erdgeschichte, und erleben Sie das dramatische Klimaereignis “Eiszeit” hautnah im Nienthal!

GEröllstrand und Steilufer Friederikenhof bei Weißenhaus
Geröllstrand Friederikenhof

Steine am Ostseestrand

An den Stränden der Ostsee kommt durch den Eistransport eine Vielfalt von Gesteinen zusammen, die sonst nur über große Entfernungen zu sehen sind: Von Magmatiten, über Metamorphite bis hin zu Sedimenten und darin enthaltene Fossilien ist alles zu finden. Die Gesteine und Fossilien bieten dadurch auf kleinem Raum einen einzigartigen Blick in die Geschichte der Erde und des Lebens seit 1,9 Milliarden Jahren.

Megalithgrab aus Findlingen bei Lütjenburg
Großsteingrab Panker 1

Archäologische Gräberdenkmale

Um Lütjenburg herum sind Gräberdenkmale verschiedener Kulturen zu finden. So befindet sich z.B. ein Großsteingrabaus der Jungsteinzeit nur etwa 2,5 km nördlich des Eiszeitmuseums. An vielen Orten sind die Denkmäler gut sichtbar, manchmal aber auch erst auf den zweiten Blick. Begeben Sie sich bei dieser Tour auf die Spuren unserer Vorfahren!

Großer Binnensee
Großer Binnensee

Wanderung am Großen Binnensee

Der Große Binnensee verdankt seine Entstehung der letzten Weichsel-Kaltzeit: “Die Futterkamper Eiszunge” schürfte das Becken des heutigen Sees aus. Begleiten Sie uns auf einer Wanderung entlang des Großen Binnensees, und entdecken Sie die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt der Hohwachter Bucht!

Knicks in der Landschaft nahe Lütjenburg
Knicknetz bei Lütjenburg

Entstehung, Bedeutung und Pflege des Knicknetzes

Die Knicks und Redder sind aus der Landschaft Schleswig-Holsteins nicht wegzudenken. Die wallartigen Baum- und Strauchhecken wurden bereits im Spätmittelalter zur Befestigung von Territorien angelegt, und wurden später als lebende Zäune benutzt. Entdecken Sie die verschiedenen Knicktypen als wichtige Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt.