Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum

Nienthal 7, 24321 Lütjenburg
(+49) 4381 415210
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Am 5. Juni startet die MuseumsCard 2021

Das Eiszeitmuseum ist wieder mit dabei! Mit der MuesumsCard erhalten alle unter 18-Jährigen freien Eintritt ins Eiszeitmuseum und in über 100 weitere Museen in Schleswig-Holstein. Die MuseumsCard gibt es bei uns im Eiszeitmuseum und bei allen teilnehmenden Museen, bei den Sparkassen in Schleswig-Holstein, in vielen Tourist-Informationen und als App!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder das beliebte Gewinnspiel: Sammle 3 Stempel oder scanne mit der MuseumsCard-App die QR-Codes in drei Museem ein, und schon hast du die Chance auf einen der tollen Gewinne!
Am 7. und 14. Oktober 2021 gilt die MuseumsCard als Fahrkarte im Nahverkehr in Schleswig-Holstein: Einfach vorzeigen! Wenn du unter 18 Jahren bist, fährst du kostenlos Bus und Bahn.

Alle Informationen rund um die kostenlose Kultur-Flatrate, wie zum Beispiel die 2021 teilnehmenden Museen, die neuen Gewinnspielpreise und die Freifahrttage, findet ihr unter www.meine-museumscard.de.

P?lakat MuseumsCard 2021

Neue Foto-Serie aus der Region auf der MediaBox

Auf der MediaBox im Museumscafé ist eine neue Foto-Serie von von Dipl.-Ing.-agr. Dietrich Petter (Vorstandsmitglied) zu sehen:

Nienthal, das Stauchmoränengebiet Hessenstein, die “Strezer Berge” und die Region Lütjenburg

Dieser jahreszeitliche Rundgang durch die Region Lütjenburg, mit Fotos, Grafiken, Karten und Texten zeigt die Vielfalt der Landschaft und Tierwelt in unserer Region, und lädt dazu ein die Natur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erleben!

Veröffentlichung von Dietrich Petter

Der zweite Teil eines Artikels über die Geschichte des Ackerbaus von Dipl.-Ing.-agr. Dietrich Petter (Landwirtschaftsdirektor a.D.) wurde kürzlich veröffentlicht:

„6000 Jahre Ackerbau – Teil 2: Von der Mergelwirtschaft in der Probstei bis zur Mineraldüngung in neuester Zeit”

Dietrich Petter beleuchtet in diesem Artikel wie sich die Landwirtschaft in Norddeutschland und insbesondere Schleswig-Holstein bis heute entwickelt hat. Dabei geht es in diesem 2. Teil besonders um den Einsatz von Mergel bis hin zum Einsatz von Mineraldünger zur Steigerung der Erträge im Getreideanbau.

Der Artikel erschien in der Ausgabe 4-6 (128. Jahrgang 2021) der Zeitschrift “Natur- und Landeskunde – Zeitschrift für Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg”, (Hrsg.: Verein zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg e.V.). Die Zeitschrift kann unter der ISSN 1611-3829 zum Preis von 7,50 € bei der Husum Druck- und Verlagsgesellschaft erworben werden.

“Fischbrötchen auf Weltreise” – Weltfischbrötchentag in Hohwacht

In diesem Jahr sind wir vom Eiszeitmuseum beim Weltfischbrötchentag an der Hohwachter Bucht am 1. und 2. Mai gleich mit zwei original finnischen Spezialitäten dabei: Dem lappländischen Feuerlachs und dem Graved-Lachs. Besuchen Sie uns an unserem Stand an der Flunder in Hohwacht und genießen sie ein leckeres Fischbrötchen!

Trotz Corona gibt es einige Aktionen: Gewinnen Sie z.B. bei der Fischbrötchen-Jagd einen Fischbrötchen-Gutschein oder sichern Sie sich beim Fischbrötchen-Hopping die Chance auf einen der vielen Preise. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Ein Höhlenbär ist im Museum eingezogen!

Höhlenbär im EIszeitmuseum

Der Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseums, Stefan Leyk, freut sich, dass ein Höhlenbär in das Museum eingezogen ist: „Wir haben die Corona-Pause genutzt und unsere Ausstellung erweitert: Der Höhlenbär hat seinen Platz im Museum gefunden.“ Die wissenschaftliche Leiterin Dr. Vera Laurenz-Heuser ergänzt: „Der Höhlenbär im Museum misst aufrechtstehend fast 3 Meter und ist somit in Lebensgröße abgebildet. Es wird geschätzt, dass Männchen zwischen 600 kg und 1200 kg schwer waren. Damit gibt der Höhlenbär ein beeindruckendes Bild ab.“ Durch diese Größe und Stärke hatte der Höhlenbär einen klaren Vorteil gegenüber den Menschen in der Eiszeit. Auch wenn es einzelne Funde von Pfeilspitzen in Überresten von Höhlenbären gibt, gehen Forscher nicht davon aus, dass der Mensch die Bären oft oder übermäßig gejagt hat.

Bei unserem Höhlenbären fallen sofort die gefletschten, starken Zähne auf, die auf ein Allesfresser-Gebiss hindeuten. Überraschenderweise lebte der Höhlenbär jedoch hauptsächlich vegetarisch und ernährte sich von Gräsern und Beeren. Was bei wärmeren Temperaturen kein Problem war, wurde dem Bären bei immer kälteren und längeren Wintern der letzten Kaltzeit zum Verhängnis. Der Höhlenbär konnte in den kurzen Sommern nicht genügend Reserven aufbauen, so dass viele Bären mit ihren Jungtieren während der Winterruhe in ihren Höhlen starben. So erklären sich Forscher auch das Aussterben vor etwa 13.000 Jahren gegen Ende der letzten Kaltzeit.

Frau Laurenz-Heuser: „Überzeugen Sie sich selbst, was für eine imposante Erscheinung der Höhlenbär war und schauen Sie im Eiszeitmuseum in Lütjenburg vorbei!“

Neue Veröffentlichung von Dietrich Petter

Unser Vorstandsmitglied Dipl.-Ing.-agr. Dietrich Petter (Landwirtschaftsdirektor a.D.) veröffentlichte einen neuen spannenden Artikel über die Geschichte des Ackerbaus:

„6000 Jahre Ackerbau – Teil 1: Vom Hakenpflug der Jungsteinzeit bis zur Verbesserung
der Dreifelderwirtschaft im 18./19. Jahrhundert“.

Dietrich Petter beleuchtet in diesem Artikel wie sich die Landwirtschaft in Norddeutschland und insbesondere Schleswig-Holstein seit der Jungsteinzeit bis ins 19. Jahrhundert hinein entwickelt hat. Dabei geht es u.a. um die damaligen Vorstellungen zur Pflanzenernährung, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, die vorherrschenden Theorien zu verschiedenen Feldwirtschaften (z.B. Dreifelderwirtschaft) und das Aufkommen der wissenschaftlichen Standortlehre innerhalb der Landwirtschaft.

Der Artikel erschien in der Ausgabe 1-3 (128. Jahrgang 2021) der Zeitschrift “Natur- und Landeskunde – Zeitschrift für Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg”, (Hrsg.: Verein zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg e.V.). Die Zeitschrift kann unter der ISSN 1611-3829 zum Preis von 7,50 € bei der Husum Druck- und Verlagsgesellschaft erworben werden. Der zweite Teil des Artikels wird in der Ausgabe 4-6 erscheinen.

Wieder geöffnet!

Nach langer Corona-Pause ist das Eiszeitmuseum seit dem 9. März 2021 wieder für Sie geöffnet! Bitte beachten Sie dazu unsere Corona-Hinweise. Wir sind im März und April dienstags – sonntags von 11-17 Uhr, und ab Mai von montags – sonntags 11-18 Uhr für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

20 Jahre Eiszeitmuseum – das Jubiläum wird gefeiert.

Museumsfest für die ganze Familie am Himmelfahrtstag, 30. Mai 2019

Der Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseums, Stefan Leyk, lädt am Donnerstag, 30.Mai (Himmelfahrt) in der Zeit von 11 bis 18 Uhr in das Eiszeitmuseum, Nienthal, zum Museumsfest in seinen Räumlichkeiten ein.

Im und am Museum hat sich einiges weiterentwickelt. So entsteht im Außenbereich mit einem „Eiszeitgarten“  ein neuer Erlebnisbaustein für unsere Bildungsarbeit. Durch das terrassenartige Einbringen eiszeitlicher Geschiebe und Bepflanzung mit Pflanzen der nordeuropäisch-polaren Region soll das während der Eiszeit prägende Landschaftsbild einer Kältesteppe vermittelt werden.

Es gibt Bogenschießen und Stockbrotbacken für Kinder. Spiel und Spaß für Kinder gibt es auch in der Steinzeitwerkstatt mit Thomas Heuck. Es finden Führungen, auch im Außenbereich statt.

Oder Sie genießen eine leckere Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Museumscafé. Ab 11.30 Uhr wird es Gegrilltes und Feuerlachs geben. Feiern Sie mit uns. Der Eintritt zum Museumsfest ist ermäßigt (Erwachsene 2,- €, Kinder ab 6 Jahre 1,- €).Feuerlachs groß